Der Grüne Öko-Sozialismus kommt

Kleiner Mann und Mittelstand zahlen

Laut dem Presseartikel im Schwarzwälder Boten vom 21.4.2021 fordern die Grünen unter dem Deckmantel des Klimaschutzes weitreichende Belastungen für Bürger und Mittelstand.

  1. Energiepreise steigen massiv:

Selbst der Bundesrechnungshof hatte die Regierung bereits kürzlich vor massiv steigenden Strompreisen gewarnt. Obwohl Deutschland heute bereits mit gut 30 ct/kWh bereits einer der teuersten Staaten weltweit ist, würde der Strompreis bis 2025 wohl die 40ct/kWh Marke reißen. Klar: Sprit wird auch teurer.

Das ficht die Grünen nicht weiter an. Sie wollen oben drauf noch ein „Energiegeld“ einführen. Strom wird dann für die Bürger und Mittelständler zum Luxusgut. Das gilt nicht für die Stromschleudern: die großen Stromverbraucher zahlen heute bereits Spottpreise, da die EEG-Umlage, die jeder von uns zahlt, dort gutgeschrieben wird. Wir alle subventionieren also die Stromfresser.

  1. Steuererhöhungen:

Eine Vermögenssteuer soll eingeführt werden, Einkommensteuer soll steigen, Spitzensteuersatz soll angehoben werden.

Da es für die Großen wunderbar viele Schlupflöcher gibt, trifft es wieder mal den Kleinen Mann und die Mittelständler.

  1. Autobahn Tempolimit:

Jeder darf auf den Autobahnen nur noch 120 km/h fahren, um den Klimaschutz voranzutreiben, obwohl längst erwiesen ist, dass ein Tempolimit auf den verbliebenen Strecken auf den Autobahnen nur noch einen minimalsten Umwelteffekt hat. Am Ende dreht es sich nur Einnahmen mit Radarfallen.

Tatsache ist, dass in Baden-Württemberg derzeit (und bereits seit Herbst letzten Jahres) rund 45% der Mittelständler Kurzarbeit haben. Die, die im Moment bereits über Gebühr für die Corona Krise bluten, sollen nachher noch richtig zur Ader gelassen werden. Wenn schon Gegenfinanzierung: warum kümmert man sich nicht mal um die jährlich 160 Milliarden Euro Subventionen, die der deutsche Staat ausgibt [Institut Weltwirtschaft Kiel]. Damit wären die immensen Corona Ausgaben binnen 4 Jahren voll bezahlt: schuldenfrei in 16 Jahren.

Beim Mittelstand oder den normalen Bürgern kommt davon jedenfalls nichts von an.

Man kann eine Kuh nicht schlachten und noch melken wollen.

Roland Dreizler und Holger Krah

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