„Das Elektro-Auto ist noch nicht marktreif“

Schwarzwälder Bote vom 23.12.2020

„Das Elektro-Auto ist noch nicht marktreif“

Ger­lin­gen.

Wie geht es nach der Co­ro­na-Kri­se wei­ter? Das ist im Mo­ment die Fra­ge, die al­le um­treibt. Da­zu kom­men aber noch an­de­re Fra­gen: Wie lässt sich das Kli­ma im Stra­ßen­ver­kehr am bes­ten schüt­zen? Franz Feh­ren­bach, Auf­sichts­rat­chef des Ger­lin­ger Bosch-Kon­zerns sieht Ben­zi­ner und Die­sel zu Un­recht am Pran­ger und hält das Elek­tro-Au­to noch nicht für markt­reif.

Herr Feh­ren­bach, die Pan­de­mie ist noch im­mer nicht un­ter Kon­trol­le. Ist die wei­te­re Ent­wick­lung für Sie ein Grund zur Sor­ge?

Vor ei­ni­gen Wo­chen hät­te ich ge­sagt, dass von al­len Grün­den, sich Sor­gen über die Zu­kunft zu ma­chen, die Pan­de­mie an ers­ter Stel­le ste­hen muss. Aber weil nun ab­seh­bar ist, dass ein wirk­sa­mer Impf­stoff ein­ge­setzt wer­den kann, se­he ich gu­te Chan­cen, die Pan­de­mie spä­tes­tens in der zwei­ten Hälf­te des nächs­ten Jah­res ein­zu­däm­men. Sie bleibt für mich zwar aus wirt­schaft­li­chen Grün­den wei­ter ein Grund zur Sor­ge, steht aber nicht mehr an obers­ter Stel­le.

Son­dern?

An ers­ter Stel­le steht für mich heu­te die Fra­ge, was nach der Pan­de­mie kom­men wird.

Die Po­li­tik be­wahrt durch ih­re ho­hen Co­ro­na-Hil­fen die heu­ti­ge Struk­tur der Wirt­schaft. Tut sie auch ge­nug für die Zu­kunft?

Ich glau­be, da muss drin­gend nach­ge­legt wer­den. Es liegt in der Na­tur der Po­li­tik, dass sie sich auf zwei bis drei je­weils aku­te The­men kon­zen­triert. Und wenn dann noch ei­ne Kri­se exis­ten­zi­el­len Aus­ma­ßes herrscht, dann sind al­le mit de­ren Be­wäl­ti­gung be­schäf­tigt. Im Mo­ment aber wird zu we­nig sys­te­ma­tisch die Fra­ge be­han­delt, in wel­che Rich­tung es ei­gent­lich in den Jah­ren bis 2030 wei­ter­ge­hen soll­te.

Wel­che Schrit­te soll­ten denn ge­gan­gen wer­den?

Ein ganz wich­ti­ges The­ma ist die Was­ser­stoff­wirt­schaft. Um tech­no­lo­gisch an der Spit­ze zu sein, müs­sen wir hier rich­tig klot­zen und in Gro­ß­pro­jek­te ein­stei­gen. Denn es ist si­cher, dass die Welt am Was­ser­stoff als En­er­gie­trä­ger nicht vor­bei­kom­men wird. Die Was­ser­stoff­wirt­schaft kann für Eu­ro­pa ei­ne ganz neue wirt­schaft­li­che Ba­sis und da­mit auch die Grund­la­ge für den Wohl­stand von mor­gen schaf­fen. Die Po­li­tik hat das in­zwi­schen er­kannt und be­ginnt zu för­dern.

Wor­in liegt die Be­deu­tung des Was­ser­stoffs?

Das fos­si­le Zeit­al­ter, in dem wir Erd­öl, Erd­gas und Koh­le ver­bren­nen, wird zu En­de ge­hen. Aber in all den Jah­ren, in de­nen wir die er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en auf­ge­baut ha­ben, ha­ben wir ein zen­tra­les Pro­blem nicht ge­löst: die Spei­che­rung des Stroms. Des­halb wer­den wir noch auf Jah­re hin­aus Kraft­wer­ke mit fos­si­len En­er­gie­trä­gern be­nö­ti­gen, die ein­sprin­gen, wenn die er­neu­er­ba­ren En­er­gie­quel­len wie Wind und Son­ne nicht lie­fern kön­nen. Mit Was­ser­stoff, her­ge­stellt aus er­neu­er­ba­ren En­er­gie­trä­gern, lässt sich die­ses Pro­blem lö­sen.

Für die Her­stel­lung von Was­ser­stoff wird al­ler­dings sehr viel Strom be­nö­tigt. Ist so viel En­er­gie über­haupt ver­füg­bar?

Die Her­stel­lung von Was­ser­stoff ist tat­säch­lich sehr en­er­gie­in­ten­siv. Da die Zahl der Son­nen­stun­den in Deutsch­land be­grenzt ist, macht es we­nig Sinn, hier wei­te­re gro­ße So­lar­an­la­gen auf­zu­bau­en. War­um ge­hen wir nicht in die Län­der, in de­nen es ge­nü­gend Son­ne gibt, et­wa in Nord­afri­ka, die oh­ne­hin ei­nen Er­satz für ih­re Öl­för­de­rung su­chen oder neue wirt­schaft­li­che Per­spek­ti­ven brau­chen wie im Ma­ghreb? Wir bräuch­ten da­für auch kei­ne Strom­lei­tun­gen durch das Mit­tel­meer, son­dern könn­ten den En­er­gie­trä­ger durch die Her­stel­lung von syn­the­ti­schen Kraft­stof­fen ein­fach ver­flüs­si­gen und dann mit Schif­fen ver­frach­ten, so wie wir es ja auch beim Öl ma­chen.

Wo könn­te er ein­ge­setzt wer­den?

Wir ha­ben in Deutsch­land zwar ei­nen An­teil von 40 bis 50 Pro­zent er­neu­er­ba­rer En­er­gi­en – aber das gilt nur für den Strom. Be­zo­gen auf den ge­sam­ten Brut­to-End­en­er­gie­ver­brauch liegt die­ser An­teil bei nur rund 15 Pro­zent – trotz all der Wind­rä­der und So­lar­parks, die wir be­reits ha­ben. Da­mit wird klar, dass man en­er­gie­in­ten­si­ve Bran­chen wie et­wa die Che­mie­in­dus­trie nie und nim­mer al­lein mit er­neu­er­ba­rem Strom von der Nut­zung fos­si­ler En­er­gie­trä­ger be­frei­en kann. Das geht nur mit Was­ser­stoff. Der Be­darf ist enorm, aber wenn dann ge­nü­gend da­von vor­han­den ist, wird es sinn­voll sein, ihn wei­ter­zu­ver­ar­bei­ten und im Stra­ßen­ver­kehr ein­zu­set­zen – für das Brenn­stoff­zel­len­fahr­zeug und zur Her­stel­lung syn­the­ti­scher Kraft­stof­fe, die Au­tos mit Ver­bren­nungs­mo­tor kli­ma­neu­tral an­trei­ben kön­nen.

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um wei­gert sich, die Markt­ein­füh­rung syn­the­ti­scher Kraft­stof­fe vor­an­zu­brin­gen, in­dem man sie zum Bei­spiel in grö­ße­rem Aus­maß dem nor­ma­len Kraft­stoff bei­mischt.

So­wohl das Um­welt­mi­nis­te­ri­um als auch die Um­welt­ver­bän­de se­hen in die­sen Kraft­stof­fen nach ei­ge­nen Aus­sa­gen ei­ne un­taug­li­che Ver­län­ge­rung der Le­bens­zeit des An­triebs­mo­dells Ver­bren­nungs­mo­tor. Und auch die EU-Kom­mis­si­on stö­ßt in die­ses Horn. EU-Kom­mis­si­ons­vi­ze­prä­si­dent Frans Tim­mermans hat sich ka­te­go­risch fest­ge­legt: »Wir müs­sen die Au­to­mo­bil­in­dus­trie in Rich­tung Elek­tro-Fahr­zeu­ge be­we­gen.« Da­mit ist klar, dass all die Be­kennt­nis­se zur Tech­no­lo­gie­of­fen­heit nur Sonn­tags­re­den sind. Auch wenn es gut ist, dass die Elek­tro-Mo­bi­li­tät kommt, sie al­lein wird nicht aus­rei­chen, um die Kli­ma­zie­le zu er­rei­chen, schon al­lein we­gen der gro­ßen Flot­te an Be­stands­fahr­zeu­gen. Wir brau­chen Tech­no­lo­gie­of­fen­heit. Ei­ne ein­sei­ti­ge Fest­le­gung scha­det Un­ter­neh­men wie Bosch und der In­dus­trie ge­wal­tig. Sie kön­nen ih­re Stär­ke, die bes­ten Tech­no­lo­gi­en zur Er­fül­lung der Zie­le zu ent­wi­ckeln, nicht mehr zur Gel­tung brin­gen, wenn die Po­li­tik von vorn­her­ein fest­legt, wel­che Tech­no­lo­gie ein­zu­set­zen ist, oh­ne al­le Fak­ten und Ar­gu­men­te zu be­rück­sich­ti­gen.

Ge­mes­sen dar­an, was auf dem Spiel steht, ver­hält sich die In­dus­trie ziem­lich lei­se. Wie das?

Den Auf­schrei gibt es durch­aus. Zu­mal jetzt, da ers­te Ent­wür­fe für die neue EU-Ab­gas­norm Eu­ro 7 be­kannt ge­wor­den sind und die EU ihr Kli­ma­ziel wei­ter ver­schärft.

Zu Recht?

Aus die­sen Eu­ro-7-Ent­wür­fen spricht ei­ne Denk­wei­se, die mir ex­trem gro­ße Sor­gen be­rei­tet. Es wird zwar ge­sagt, es sei nichts be­schlos­sen, aber man sieht sehr deut­lich, dass in den Köp­fen ein Pa­ra­dig­men­wech­sel statt­fin­det. Bis­her ging es dar­um, die Luft­qua­li­tät Schritt für Schritt zu ver­bes­sern und die Grenz­wer­te ent­spre­chend ab­zu­sen­ken. Nun geht es dar­um, jeg­li­che Emis­si­on zu ver­bie­ten, egal wie die Wir­kung auf den Ge­sund­heits- und Kli­ma­schutz wirk­lich ist und kos­te es, was es wol­le. Die­se Vor­ga­ben sind mit dem Ver­bren­nungs­mo­tor nicht zu er­rei­chen. Weil der Was­ser­stoff noch nicht da ist, wür­de ei­ne sol­che Re­gu­lie­rung ge­ra­de­zu er­zwin­gen, dass es nur noch in Rich­tung Elek­tro-Mo­bi­li­tät geht.

Ent­spre­chen die­se Vor­ga­ben der EU noch der Idee der so­zia­len Markt­wirt­schaft?

In der so­zia­len Markt­wirt­schaft ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten un­se­ren Wohl­stand und un­se­ren ho­hen Le­bens­stan­dard auf­ge­baut, und sie hat uns so­zia­le Sta­bi­li­tät ge­bracht. Die Au­to­in­dus­trie hat dar­an ei­nen be­trächt­li­chen An­teil. Na­tür­lich müs­sen wir in un­se­rer Wirt­schafts­ord­nung den öko­lo­gi­schen As­pekt stär­ker zur Gel­tung brin­gen. Man­che spre­chen dann von ei­ner öko­lo­gisch-so­zia­len Markt­wirt-schaft, in der zum Bei­spiel der CO2-Aus­stoß mit ei­nem Preis ver­se­hen wird, um An­rei­ze zu mehr Nach­hal­tig­keit zu set­zen. Wenn wir die­se Grund­idee der Markt­steue­rung nicht mit al­lem ver­tei­di­gen, was wir ha­ben, be­we­gen wir uns im­mer wei­ter in Rich­tung staat­li­cher Vor­ga­ben. Dann sind wir nicht mehr weit weg von ei­ner Plan­wirt­schaft, und wo die hin­führt, hat uns ja die Ge­schich­te ge­lehrt.

Die EU setzt den CO2-Aus­stoß des bat­te­rie­elek­tri­schen Au­tos mit null an, ob­wohl sein Be­trieb und sei­ne Her­stel­lung sehr wohl mit Emis­sio­nen ver­bun­den sind.

Als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der fah­re ich, wie auch die Bosch-Ge­schäfts­füh­rung, un­ter an­de­rem mit dem so­ge­nann­ten CA­RE-Die­sel, ein re­ge­ne­ra­ti­ver Kraft­stoff aus Rest- und Ab­fall­stof­fen. Das spart, wenn man die gan­ze Ket­te von der Er­zeu­gung bis zur Nut­zung im Au­to an­schaut, bis zu 65 Pro­zent CO2. Es ist in Deutsch­land aber ver­bo­ten, den Kraft­stoff an öf­fent­li­chen Tank­stel­len zu ver­kau­fen. Und je­der weiß, dass auch Elek­tro-Au­tos im deut­schen und eu­ro­päi­schen Strom­mix nicht kli­ma­neu­tral un­ter­wegs sind. Trotz­dem wer­den sie als Null-CO2-Fahr­zeu­ge be­han­delt, weil der Ge­setz­ge­ber die En­er­gie­bi­lanz zur Er­zeu­gung des La­de­stroms aus­blen­det. Die Bat­te­rie­zel­len, für de­ren Her­stel­lung sehr viel Strom be­nö­tigt wird, kom­men über­wie­gend aus dem asia­ti­schen Raum, wo der Strom noch zu ei­nem sehr ho­hen An­teil aus Koh­le­kraft­wer­ken kommt. All die­se Emis­sio­nen wer­den beim CO2-Ver­brauch der E-Fahr­zeu­ge eli­mi­niert. Auch das ist all­ge­mein be­kannt, und des­halb muss ich sa­gen: Hier wird zu Un­guns­ten des Ver­bren­nungs­mo­tors mit zwei­er­lei Maß ge­mes­sen – und zwar zum Nach­teil des Kli­mas. Da­ge­gen müss­te die deut­sche In­dus­trie ei­gent­lich ge­schlos­sen auf die Bar­ri­ka­den ge­hen.

Was spricht denn ge­gen das Elek­tro-Au­to?

Grund­sätz­lich spricht nichts ge­gen die Elek­tro-Mo­bi­li­tät. Es gibt aber An­wen­dungs­fäl­le, bei de­nen die E-Mo­bi­li­tät ak­tu­ell noch schnell an ih­re Gren­zen stö­ßt: bei re­gel­mä­ßi­gen Lang­stre­cken­fahr­ten, beim Lkw-Trans­port von ton­nen­schwe­ren Wa­ren und Gü­tern. Und die Markt­rei­fe ist bei E-Fahr­zeu­gen ein­fach noch nicht ge­ge­ben, das fängt schon bei der In­fra­struk­tur an. Woll­ten wir wirk­lich auf ei­ne Mil­li­on La­de­punk­te bis 2030 kom­men, müss­ten wir je­de Wo­che 2000 da­von neu in­stal­lie­ren, hat der Ver­band VDA er­rech­net. Tat­säch­lich sind es der­zeit 200 – und da­bei spre­chen wir von Deutsch­land. Es fehlt zu­dem an er­neu­er­ba­rem Strom. Wir ha­ben auch nicht ge­nü­gend Ka­pa­zi­tä­ten für die Bat­te­rie­zel­le. Wir müs­sen dar­über hin­aus ab­si­chern, dass wir an die be­nö­tig­ten Roh­stof­fe kom­men – und ge­ra­de Li­thi­um und Ko­balt soll­ten nicht un­ter so be­denk­li­chen Um­stän­den ge­won­nen wer­den, wie das bis heu­te im­mer wie­der der Fall ist. Die Elek­tro-Mo­bi­li­tät ist flä­chen­de­ckend noch nicht markt­fä­hig, und trotz­dem stimmt die Po­li­tik vor al­lem auf EU-Ebe­ne den Ab­ge­sang auf den Ver­bren­nungs­mo­tor an, ob­wohl er eben­so kli­ma­neu­tral be­trie­ben wer­den kann. Das ist für mich un­ver­ständ­lich.

Wenn das E-Au­to nicht markt­reif ist und Was­ser­stoff und syn­the­ti­sche Kraft­stof­fe auf sich war­ten las­sen – wie kann es dann in den kom­men­den Jah­ren wei­ter­ge­hen?

Bei der Ver­bren­ner­tech­no­lo­gie sind Deutsch­land und Eu­ro­pa welt­weit füh­rend. Man könn­te mit staat­li­chen Sub­ven­tio­nen den Ein­stieg in die Was­ser­stoff­wirt­schaft for­cie­ren und gro­ße Pro­duk­ti­ons­an­la­gen er­rich­ten und so auf die­sem Ge­biet ei­ne füh­ren­de Po­si­ti­on auf dem Welt­markt er­rei­chen.

Die Dis­kus­si­on um das Au­to und den Kli­ma­schutz ist in­zwi­schen sehr emo­tio­nal ge­wor­den. Lässt sich mit der Wis­sen­schaft ge­gen Emo­tio­nen ar­gu­men­tie­ren?

Ich stel­le mir im­mer wie­der die Fra­ge, wel­che Chan­ce man in ei­ner Talk­show als In­dus­trie­ver­tre­ter hat, wenn man auf Kli­ma­ak­ti­vis­ten trifft, die zu­nächst in der Re­gel al­le Sym­pa­thi­en auf ih­rer Sei­te ha­ben. Dann fängt der In­dus­trie­ver­tre­ter an zu ar­gu­men­tie­ren und sagt, dass wir ein Gleich­ge­wicht zwi­schen öko­lo­gi­schen, öko­no­mi­schen und so­zia­len Be­lan­gen brau­chen. Da hört dann kaum noch je­mand zu. Und erst recht nicht, wenn Sie sa­gen, dass die ver­ar­bei­ten­de In­dus­trie für 30 Pro­zent der Wert­schöp­fung in Deutsch­land ver­ant­wort­lich ist und dass es fast je­der Bran­che bis zum Fri­sör und Bä­cker auch zu­gu­te­kommt, was in der In­dus­trie er­wirt­schaf­tet wird. Wir schaf­fen es in der De­bat­te ein­fach nicht oft ge­nug, den Din­gen un­vor­ein­ge­nom­men auf den Grund zu ge­hen. Statt­des­sen wer­den Feind­bil­der ge­pflegt, Ver­ein­fa­chun­gen trans­por­tiert und Al­ter­na­tiv­lo­sig­keit ge­pre­digt. Das ver­hin­dert ge­ra­de­zu ei­ne fak­ten­ori­en­tier­te und lö­sungs­ori­en­tier­te ge­sell­schaft­li­che De­bat­te.

Fra­gen von Chris­toph Rei­sin­ger und Klaus Kös­ter

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