FFP2-Masken

FFP2 Masken. Rechtliche Anforderungen und was ist zu beachten?

Service für Querleser: nach 75min Tragedauer müssen 30min Erholungspause sein.

Aktuell kommt allenthalben die Forderung auf, FFP 2 Masken aufzusetzen. Zu beachten ist:

In der Bedienungsanleitung („atemious pro“ / Art Nr 2001 mit CE Kennzeichnung) steht: „Eine Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung kann zu Krankheit und Tod führen“.

Das ist starker Tobak. Also nachlesen, was die Berufsgenossenschaften schreiben (DGUV-Regel 112-190 / 178 Seiten stark): Es wird dort empfohlen, dass ein Arbeitsmediziner die

  • Arbeitsplatzverhältnisse und Klimaverhältnisse (Umgebung: Staub, etc)
  • Arbeitsschwere (davon abhängig, wie viel Luft ein-/ausgeatmet wird)
  • Tragedauer

bewerten muss. Der Arzt empfiehlt nachher einen Atemschutz. (u.a. Richtlinie „G26“, S. 38).

Konzentrieren wir uns zunächst auf die Tragedauer (Tabelle 32, Punkt 5.1.3+5.1.4 / S. 148):

FFP2-Masken OHNE Ventil (derzeit üblich, so auch das o.a. Beispiel / 5.1.3)

Zulässige Tragedauer ist abhängig von der benötigten Atemluft pro Minute. Standard ist „A2“

Arbeitsschwere A1

< 20l Luft/min

A2

20l..40l Luft/min

A3

40l..60l Luft/min

A4

> 60l Luft/min

Max. Tragedauer 112 min 75 min 53 min Fragen Sie Ihren Arzt
Erholungsdauer 30 min 30 min 30 min

Dieser Zyklus darf maximal 5x pro Arbeitsschicht durchlaufen werden, mit maximal 4 Schichten pro Woche.

FFP2-Masken MIT Ventil (Ausatemventil / 5.1.4)

Arbeits-schwere A1

< 20l Luft/min

A2

20l..40l Luft/min

A3

40l..60l Luft/min

A4

> 60l Luft/min

Max. Tragedauer 180 min 120 min 84 min Fragen Sie Ihren Arzt
Erholungsdauer 30 min 30 min 30 min

Hinweis für die Arbeitgeber: sie müssen eine spezielle Gefährdungsbeurteilung erstellen und das Thema an ihre Mitarbeiter unterweisen.

Aus eigenem Empfinden, meine Erfahrungen kurzgefasst:

  • Nach ein paar Stunden ist man komplett alle.
  • Treppen steigen, bringt einen sehr schnell außer Atem
  • Konzentration sinkt
  • Man schläft schlechter und die Haut im Gesicht juckt (trockene Luft tut ein übriges)

Obwohl ich ein Befürworter der FFP2-Masken bin, halte ich die für den Unterricht an Schulen für sehr ungeeignet.

Holger Krah

Homeoffice – welche Voraussetzungen?

21.1.2021

Herr Minister Heil  – wissen Sie, was Home – Office bedeutet und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen?

Damit ein Arbeitnehmer im Home -Office arbeiten kann , müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

  • Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer einen arbeitsgerechten Schreibtisch  mit einem dienstlichen Notebook zur Verfügung stellen.

Die Arbeitsfläche soll 160 x 80 cm sein und mit einer reflexionsarmen Oberfläche beschichtet sein ,

Höhe des Schreibtisches muss mindestens 72 cm betragen und für ausreichende Beinfreiheit muss ebenfalls gesorgt werden

  • Beim Schreibtischstuhl verhält es sich ähnlich

Sitzhöhe entspricht der Kniekehlenhöhe

Fester Kontakt zur Rückenlehne und mindestens zwei Fingerbreit Platz von der Sitzvorderkante zur Kniekehle

Armauflage entspricht der Ellenbogenhöhe über der Sitzfläche

Rückenlehne stützt den Rücken und macht jede Bewegung mit

  • Für den Drucker wird ein separater Tisch benötigt
  • Die ideale Raumtemperatur sollte ca. 22 ° betragen
  • Der Bildschirm sollte auf 400 bis 600 Lux eingestellt werden
  • Aus datenschutzrechtlichen Gründen muss das Arbeitszimmer abschließbar sein
  • Dem Arbeitnehmer aufzeigen , wie er bei einem Arbeitsunfall versichert ist

Ist der Gang vom Arbeitszimmer zum Beispiel auf die Toilette versichert ?

Wenn ein Arbeitgeber laut Ihrer Verordnung gezwungen werden soll, dass seine Arbeitnehmer Arbeiten im Home – Office erledigen sollen, so muss der Arbeitgeber einen vollwertigen Arbeitsplatz dem Arbeitnehmer einrichten.

Das erfordert erhebliche Investitionen für den Arbeitgeber.

Eine wesentliche Frage ist doch , welche Familie mit 2 Kinder kann sich eine solch große Wohnung leisten , dass ein separates Arbeitszimmer eingerichtet werden kann.

Weiterhin ist zu berücksichtigen, daß der Wirkungsgrad/Produktivität im Homeoffice wesentlich geringer ist als im Unternehmen. Störungen (Familie, Kinder)bei der Arbeit sind einfach da.

Wir die FREIEN WÄHLER fordern , dass es jedem Arbeitnehmer frei gestellt werden muss , ob er von zu Hause arbeiten möchte oder nicht.

Wir sind gegen jegliche Kontrollen und Strafen.

Musterländle letzter Platz

Das „Musterländle“ auf dem letzten Platz…. 20.1.2021

Innerhalb zweier Landtagswahlperioden hat es Baden-Württemberg mit seinem Ministerpräsidenten Kretschmann doch immerhin geschafft, in vielen Bereichen aus einem Spitzenstartplatz heraus heute die „rote Laterne“ zu übernehmen. Und dies, obwohl andere nicht stärker geworden sind.

Neueste TOP-Leistung: Bei der Coronaimpfung sind wir Letzter, bei uns sterben Menschen; Handel und Handwerk kommt auf dem Zahnfleisch daher und unser Ministerpräsident träumt von weiteren Einschränkungen.

Lockdown verlängern, bis das Geld ausgeht.

Hätte jemand den Mut gehabt, am 2. Weihnachtsfeiertag alles dicht zu machen, auch die Arbeitsplätze, wäre das kostengünstiger gewesen und nach zwei Wochen wäre mehr erreicht als mit 8 Wochen Lockdown.

Die sinnvollste Einschränkung wäre vermutlich, der Ministerpräsident würde seinen zuständigen Sozialminister in die Wüste schicken.

Die Impfzentren sind eingerichtet, Kommunen und Landkreise haben ihre Hausaufgaben gemacht, aber das Land bekommt keinen Impfstoff heran. Ein Ministerium im Tiefschlaf, in der Hoffnung, dass andere die Arbeit machen.

Nicht kreativer stellt sich das Land Baden-Württemberg bei der sogenannten Energiewende dar, die Grünen Ministerien haben verstanden, dass Strom aus der Steckdose kommt und nicht stinkt, er muss damit ja umweltfreundlich sein. Dass wir mindestens 40 % aus dem Ausland zukaufen, und dieser Zukauf nahezu nur aus Kohle- oder Atomstrom besteht, ist nicht so wesentlich, Hauptsache die Kohle stinkt nicht in Baden-Württemberg.

Dummerweise halten sich Abgase nicht an Landesgrenzen. Kreativ und zukunftsweisend wäre Technologieoffenheit, wesentlich ist nicht, womit man das Ziel erreicht, sondern dass man das Ziel erreicht.

Dass die Förderung der E-Mobilität ein Irrweg ist, hat die Wissenschaft inzwischen hinreichend bewiesen. Nur – Wissenschaft und Grüne Politik waren noch nie miteinander vereinbar, Wissenschaft lebt von Erneuerung und Forschung, Grüne Politik von Ideologie und Polemik.

Baden-Württemberg ganz hinten, die Verantwortung für die Leistung einer Regierung trägt der Ministerpräsident. Die Freien Wähler treten entschieden für Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger ein.

Keine Chance dem Grünen Schlendrian!

Entscheidung über Impfglück

Am 17.1.2021 berichtet die tageschau online, dass Minister Maas (SPD) „Lockerungen für Geimpfte“ erreichen will. Wie gerne würden wir das nicht alle haben – auch ich.

Geimpfte können Corona Virusüberträger sein.

Faktencheck

Aber ist das auch sinnvoll?

Zu den Fakten

  • Es ist unbekannt, ob eine Impfung vor einer Infektion schützt. Das wurde in den Zulassungsprüfungen schlicht nicht untersucht. Sicher ist nur: eine Impfung mildert die Krankheitssymptome. Allerdings: „Experten aus der Impfstoffforschung glauben … nicht daran, dass sich Infektionen mit den Impfstoffen gänzlich verhindert lassen“ (Zeit online 06.01.2021)
  • Ob geimpfte Menschen die Viren weitergeben können, ist ebenfalls nicht untersucht worden. „Die wichtige Frage, ob ein Geimpfter … Virusüberträger sein kann, ist weiterhin nicht geklärt“ sagt Thomas Mertens, Virologe und Leiter der Ständigen Impfkommission am 06.01.2021 in Zeit online.

Angesichts dieser offenen Punkte jetzt schon zu diskutieren, ob es für bestimmte Personen Lockerungen geben soll, ist wirklich Unfug. Man sollte doch glauben, dass die Minister in Berlin sich fachkundig beraten lassen – zumal von den eigenen Fachleuten.

Es findet – sehr zum Nachteil von Deutschland – jetzt wieder einmal eine Diskussion statt, ob und wie weit der LockDown aufgehebelt werden soll. Dabei wird weniger nach strategischem „sinnvoll“ als nach taktischem „darf es etwas mehr sein“ vorgegangen. Die Politik trägt damit eindeutig zur weiteren Ausbreitung der Viren bei. Das hatten wir bereits beim ersten LockDown als sich erst alle überschlagen haben, wer als Erster in den LockDown geht und als Erster wieder raus.

Seit dem 02. November ist Deutschland in einem wankelmütigen LockDown. Alle etwa zwei Wochen wird in dem einen oder anderen Bundesland wieder etwas daran rumgedreht – alles ohne großen Nutzen. Und das soll nun noch bis voraussichtlich Ostern so weitergehen.

Auch wenn Deutschland eine starke Volkswirtschaft ist, irgendwer muss nachher für die Kosten zahlen. Die ersten sind wohl die Gastronomen, die trotz sehr guter Anti-Corona-Maßnahmen im Augenblick die Sündenböcke sein sollen. Der Branchenverband geht von 50.000 Pleiten in 2021 aus.

Es sind solche für alle erkennbar schlechten Maßnahmen, die den Kampf gegen Corona erschweren und die Akzeptanz in der Bevölkerung unterminieren. Es war im Frühjahr klar, dass eine zweite Welle kommen würde. Der gesamte Sommer wurde vertan, es gibt immer noch keine Strategie – nur Aktionismus.

Die FREIEN WÄHLER fordern hier eine echte Strategie und Maßnahmen, die wirken. Empfohlen von einem fachkundigen Team, aus allen Fachbereichen, die etwas beitragen können.

Holger Krah

Höhere Heizkosten durch CO²-Steuer

Preiserhöhung Heizkosten durch CO²-Steuer auf Vermieter abwälzen?

SPD arbeitet weiter am Sozialismus!

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wollen verhindern, dass die Kosten für den neu eingeführten CO2-Preis auf Heizöl und Erdgas vollständig auf die Mieter abgewälzt werden. Dies berichten das Handelsblatt am 7.1.21 und verschiedene andere Online-Medien.

Ab dem 1.1.2021 wird ein CO2-Preis pro Tonne Kohlenstoffdioxid von 25,– € angesetzt. Das entspricht Brutto 7 ct/ltr Benzin und 8 ct/ltr Diesel, was jetzt schon jeder an der Tankstelle mehr bezahlt wird.

Für den Mieter und Hauseigentümer kommen 8 ct/ltr Heizöl und ca.6 ct/m³ Erdgas als Heizkostenerhöhung. Und das ist nicht das Ende der Fahnenstange.

Ab 2025 werden die CO2-Zertifikate mit einem auf 55,–€ ansteigenden Festpreis ausgegeben, für 2026 ist ein Preiskorridor von 55 bis 65 € ausgegeben. Es ist also mit einem erheblichen Anstieg der Heizkosten zu rechnen.

Und das soll nicht der Mieter tragen, der ja die Energie verbraucht, sondern der Vermieter, der die Heizenergie gegen Abrechnung zur Verfügung stellt. Die SPD will die Heizungsbesitzer verantwortlich machen, zu wenig für die Modernisierung der Heizanlagen getan zu haben.

Obwohl die SPD selbst seit Jahren den Finanzminister stellt, war sie nicht der Lage, Abschreibungen für die Investitionen in eine neue Heizungsanlage einzurichten. Früher war genau das noch möglich. Nun also das Gegenteil: durch das Energieeinspargesetz wird vorgeschrieben, beim Austausch einer Heizungsanlage einen Anteil von 15 % regenerative Systeme einzubauen. Das bedeutet eine Verteuerung der Anlage um 30-50%. Wo soll denn das Geld der Hausbesitzer herkommen?

Kein Wunder, dass die Heizungsanlagen immer länger in Betrieb sind. Und nun wieder Umverteilung? Ein weiterer Schlag gegen die Haus- und Wohnungseigentümer?

Was aber wird die Antwort der Vermieter sein? Die werden diese SPD-Mehrkosten einfach auf die Mieten umlegen. Und die Mieten steigen und steigen… Alles Augenwischerei mit dem einzigen „Vorteil“: dann wären die Vermieter die „Bösen“ und es läge nicht an der CO2 Zusatzsteuer.

Wie Hohn liest sich ein Satz im Schwarzwälder Boten vom 11.1.2021 im Baden-Württemberg-Teil, in dem sich die SPD bei der Landtagswahl 2021 unter anderem auf „bezahlbare Wohnungen“ konzentriere.

Gruß an die SPD in Berlin: statt solche Milchmädchen-Rechnungen aufzustellen, sollte der gigantischere Unfug mit der EEG-Umlage beendet werden! Hier zahlen die Kleinen den Strom der Großen!

Roland Dreizler

Klimaziele erreicht

Klimaziele erreicht – Wirtschaft liegt danieder

5.1.2021 – Dr. Seipler

Energieverbrauch in Deutschland: Klimaziele für 2020 wegen Corona erreicht

Im Pandemie-Jahr 2020 konnte Deutschland seine CO2-Emissionen um 80 Millionen Tonnen verringern – und übertrifft damit seine Klimaziele. Als Folge der Corona-Krise hat Deutschland Experten zufolge das Klimaschutz-Ziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der CO2-Ausstoß habe im vergangenen Jahr 42,3 Prozent unter dem Wert von 1990 gelegen, ergab eine Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende. Als Folge der Pandemie ist der Energieverbrauch im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Dazu kamen den Experten zufolge relativ hohe CO2-Preise in der EU, die vor allem die Stromproduktion aus Kohle verteuern, sowie niedrige Gaspreise und ein milder Winter, in dem nicht so viel geheizt wurde. Den Berechnungen zufolge gingen die Emissionen um über 80 Millionen Tonnen CO2 zurück auf rund 722 Millionen Tonnen. Das eigentlich schon abgeschriebene Ziel für 2020 sah 40 Prozent weniger Emissionen als 1990 vor. ( Schwarzwälder Bote vom 5.1.2021)

Die Wirtschaft ist dagegen stark eingebrochen, nach Herbstprojektion um

-5,5 Prozent Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) 2020 gegenüber Vorjahr

-10,3 Prozent Rückgang der Exporte 2020 gegenüber Vorjahr

-6,9 Prozent Rückgang der privaten Konsumausgaben 2020 gegenüber Vorjahr 380 Tausend weniger Erwerbstätige 2020 gegenüber Vorjahr, bei über 2,2 Mio Kurzarbeiter

Wenn man die Wirtschaft so drosseln musste, um die Emissionsziele 2020 zu erreichen, was kommt dann für 2030 mit einem Ziel von 55 – 65 % CO2-Reduktion im Vergleich zu 1990 auf uns zu? Und dabei hat sich die Erd-Erwärmung in 2020 Berichten zufolge noch verstärkt.

Ist die Auswirkung des CO2-Ausstosses in Deutschland zum weltweiten Klimawandel vielleicht doch nicht so zwingend wissenschaftlich fundiert?

Stefan Uhlig fasst seine Bewertung der Diskussion des Klimawandels https://www.researchgate.net/publication/345760223_CO2_Globale_Erwarmung_Klimawandel_Un d_was_ware_wenn_alles_viel_komplexer_ist_Naturliche_Klimawandel_-

_Fakten_aus_geologischer_archaologischer_und_astrophysikalischer_Sicht

so zusammen: Das Fatale an der aktuellen dogmatischen Klima- und Feinstaubdiskussion sind die daraus resultierenden Maßnahmen. Da diese nicht die wahren natürlichen Ursachen berücksichtigen, können sie auch nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen, was wiederum Anlass

geben wird, noch weitere kaum zielführende Maßnahmen zu propagieren, ähnlich einer Endlosspirale. Allem Anschein nach wird die aktuelle Corona-Krise von Politikern in Europa und verschiedenen internationalen Interessensverbänden als große Chance gesehen und genutzt, die Emission von CO2 einzuschränken, um das „Weltklima“ zu retten. Dies geschieht in Form von Reiseeinschränkungen, Schrumpfung bzw. Abbau ganzer Industriezweige (z.B. Automobilindustrie, Tourismus, etc.) unter Inkaufnahme der Vernichtung privater und betrieblicher Existenzen. Anstelle sich in einen ideologisch-dogmatischen und kontraproduktiven Klimaschutz-Aktivismus zu ergehen, wäre es bestimmt zielführender, sich Gedanken zu machen, wie die Menschheit den Auswirkungen des stetigen natürlichen Klimawandels effektiv begegnen kann.

Wir Freien Wähler fordern deshalb weniger ideologischer Phantastereien, sondern pragmatisch-realistisch die Klimaziele umzusetzen!!!